Fotogalerien » Makrowelten
Unterwasserfotografie besteht zu über 80% aus Makro- und Nahaufnahmen. Das liegt an den Sichtweite, Schwebeteilchen im Wasser, der Dichte des Wassers und dem durch die Lichtbrechung abgeschwächten Licht mit zunehmender Tiefe. So wird das Umfeld beim Tauchen und Schnorcheln durch äußere Einflüsse fast immer negativ beeinflusst. Bewusstr konzentriert man sich deshalb auf den Nahbereich, auch im Weitwinkelbereich. Motivdistanz verkürzen heißt das Zauberwort, denn nur dann verspricht das Bild echte Brillanz und knackige Schärfe. Die Krönung der Makrofotografie beginnt dann mit den verschiedenen Maßstäben und Vergrößerungsfaktoren. Ein Pygmäenseepferdchen mit 8mm Größe an einem mit Algen bewachsenen Felsen bei starker Dünung Formatfüllend und scharf abzulichten ist der Lohn einer 60minütigen Fotosession an einem kleinen Felsen, ohne sich nur einen Meter bewegt zu haben. Schauen Sie sich eine zum Teil bizarre Welt an!
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